Kühllastberechnung für Dortmund — jetzt starten
Nutzen Sie die Mepbau-Plattform für normkonforme kühllastberechnung — 7 Module, 10+ Normen, direkt im Browser.
Preise ansehenKühllastberechnung für Gebäude in Dortmund nach VDI 2078. Klimaanlage richtig dimensionieren — online, normkonform, sofortiger PDF-Export.

Foto: Maja Guseva / Unsplash
Nutzen Sie die Mepbau-Plattform für normkonforme kühllastberechnung — 7 Module, 10+ Normen, direkt im Browser.
Preise ansehenDie normengerechte Kühlung ist Grundlage jeder seriösen TGA-Planung in Dortmund. Ob Neubau, Sanierung oder Heizungstausch — ohne präzise Berechnung nach VDI 2078:2015 riskieren Planer und Handwerker Überdimensionierung, Fördermittelversagen und rechtliche Haftung.
Mepbau ist die einzige browserbasierte TGA-Planungssoftware, die Kühlung speziell für Dortmund — mit voreingestellten Klimadaten der Klimazone 2 (Normaußentemperatur -12°C) — vollständig normkonform durchführt. Kein Download. Keine Installation. Ab €29/Monat.
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Die Kühllastberechnung nach VDI 2078 ermittelt den maximalen Kühlleistungsbedarf für Klimaanlagen, Split-Geräte und Kältemaschinen — für Wohn- und Nichtwohngebäude. In Dortmund gelten dabei besondere Rahmenbedingungen: Die Stadt liegt in der DIN-Klimazone 2 mit einer Normaußentemperatur von -12°C gemäß DIN EN 12831-1:2017 und dem nationalen Anhang DIN/TS 12831-1:2020. Diese Parameter bestimmen maßgeblich, wie berechnen in Dortmund korrekt berechnet werden muss.
Deutschland erlebt seit 2018 jährlich mehr als 20 heiße Tage (> 30 °C). In Bürogebäuden gilt ASR A3.5: Bei Lufttemperaturen > 30 °C sind Maßnahmen des Arbeitgebers Pflicht. Die Kühllastberechnung nach VDI 2078 verhindert Überdimensionierung (30–50 % der Anlagen sind zu groß ausgelegt) und sichert wirtschaftlichen Betrieb. Mit F-Gas-Verordnung 2027 (Phase-down HFC) werden korrekt ausgelegte R290/R32-Anlagen wichtiger denn je.
Mit einem Altbauanteil von rund 55% des Gebäudebestands in Dortmund stellt die normengerechte Berechnung eine besondere Herausforderung dar: Bestandsgebäude verfügen häufig über unzureichende Dämmung, nicht dokumentierte Bauteilaufbauten und abweichende Raumgeometrien. Mepbau löst diese Herausforderung durch eine vollständig browserbasierte TGA-Planungssoftware, die alle relevanten Normvorgaben — VDI 2078:2015 — automatisch berücksichtigt und so normkonforme Ergebnisse liefert.
Dortmund liegt in der Klimazone 2 mit NAT -12 °C. Das Ruhrgebiet-Klima ist durch die dichte Besiedlung und den Wärmeinseleffekt der Agglomeration etwas milder als das offene Münsterland. Der Strukturwandel von Kohle und Stahl zu Dienstleistung und Technologie hat das Stadtbild verändert: Viele Industriebrachen werden revitalisiert — das Phoenix-Gelände in Hörde ist Deutschlands größtes Stadtentwicklungsprojekt auf ehemaligem Industrieareal. TGA-Planung für diese Konversionsprojekte erfordert spezielle Kompetenz.
Für die TGA-Planung in Dortmund sind folgende klimatische Kenngrößen maßgeblich:
| Parameter | Wert |
|---|---|
| DIN-Klimazone | 2 |
| Normaußentemperatur (NAT) | -12°C |
| Bundesland | Nordrhein-Westfalen |
| Typische Altbau-Baujahre | 1950–1980 |
| Gebäudetyp-Schwerpunkt | Arbeitersiedlung und Nachkriegsbau |
| Altbauanteil | ca. 55% |
Die Kühllastberechnung nach VDI 2078 berücksichtigt Dortmund-spezifische Klimadaten: Außentemperaturen, solare Einstrahlung und lokale Gebäudeausrichtung bestimmen, wie hoch die Kühllast in Büro- und Gewerbegebäuden ausfällt.
Dortmund ist geprägt durch die Nachkriegs-Aufbauperiode der 1950er bis 1980er Jahre: Arbeitersiedlungen mit Reihenhäusern (Ziegelbau, 1 bis 2 Geschosse, Satteldach), Hochhäuser aus den 1960er Jahren in Mengede und Scharnhorst sowie Fertighäuser der 1970er (Okal, Allkauf, Jäger). Typische U-Werte: 0,8–1,4 W/(m²K). Der Altbauanteil von 55 % ist moderat — viele Eigentümer haben in den 2000er bis 2010er Jahren bereits Dämmungen nachgerüstet. Besondere Herausforderung: Bergsenkungsgebiete im ehemaligen Bergbaugebiet erschweren Erdreichbohrungen für Erdwärme-Wärmepumpen.
Charakteristische Stadtbereiche wie Kreuzviertel, Hörde und Aplerbeck weisen dabei unterschiedliche Gebäudestrukturen auf: In gründerzeitlichen Quartieren dominieren Mehrfamilienhäuser mit Putzfassaden und Holzbalkendecken, während Nachkriegsgebiete durch Massivbauweise mit teilweise modernisierter Dämmung geprägt sind. Diese Heterogenität macht eine individuelle, normkonforme Berechnung unerlässlich — pauschale Erfahrungswerte führen regelmäßig zu Über- oder Unterdimensionierung.
Objekt: Supermarkt in Dortmund-Scharnhorst (Neubau 2024), 1.200 m² Verkaufsfläche Besonderheit Lebensmittelmarkt: Kühlung für Frische-Bereich + Klimatisierung Verkaufsfläche
Kühllastberechnung Verkaufsfläche VDI 2078: Auslegungstag Dortmund: 24. Juli, T_ext = 33,0 °C
Interne Lasten (Spitze Samstagvormittag):
Solare Kühllast (Ostfassade, Öffnungszeit 8:00 Uhr): 1.200 m² × 0,15 × 380 W/m² × 0,40 = 27.360 W
Gesamtkühllast Verkaufsfläche: 62.560 W → 63 kW
Kühlsystem Lebensmittelmarkt:
progres.nrw Gewerbe: 20 % Investitionsförderung für Hocheffizienz-Kälteanlagen (EER ≥ 4,0).
Die Kühllastberechnung für Gebäude in Dortmund erfolgt nach VDI 2078:2015. Die Norm unterscheidet:
Innere Lasten: Abwärme von Personen (70 W/Person bei Büroarbeit), EDV-Anlagen (typisch 100–300 W/Arbeitsplatz), Beleuchtung (8–15 W/m² bei LED).
Äußere Lasten (solare Einstrahlung): Abhängig von Fassadenausrichtung und -verglasung. Südfassaden erzielen in Dortmund bis zu 650 W/m² Direkteinstrahlung (VDI 2078, Tabelle A1).
Berechnungsverfahren:
F-Gas-Verordnung (EU) 2024/573: Ab 01.01.2027 gilt der vollständige Ausstieg aus F-Gasen mit GWP >150. Kaltemittel R290 (Propan) und R32 sind die Übergangslösungen.
DIN EN ISO 13791 (Sommerlicher Wärmeschutz)
Schritt 1 — Gebäudegeometrie: Grundriss, Orientierung, Verglasungsanteil. Schritt 2 — Interne Lasten: Personen, Beleuchtung, EDV-Geräte nach VDI 2078 Tabelle 2. Schritt 3 — Solare Einstrahlung: Automatisch aus Klimazone und Orientierung. Schritt 4 — Kühllastprofil: Stündliche Simulation für Auslegungstag (Designtag nach TRY-Klimadaten). Schritt 5 — 53 Klimageräte-Datenbank: Auswahl nach Kühllast, EER, Kältemittel und Schallleistungspegel.
Bei der Kühlung in Dortmund lässt sich die Investitionsförderung durch Kombinieren von Bundes- und Landesprogrammen erheblich steigern.
Für kühlung-relevante Maßnahmen (insbesondere Wärmepumpeninstallation) gilt 2026 die BEG-Förderstruktur mit bis zu 70% Zuschuss:
Dortmund nutzt wie alle NRW-Kommunen progres.nrw-Förderungen (bis 3.500 € für Wärmepumpen). Darüber hinaus hat die Stadt Dortmund ein eigenes Klimaschutzprogramm 2030 aufgelegt, das energetische Sanierungen in Arbeitersiedlungen und sozialen Brennpunkten mit zusätzlichen städtischen Mitteln fördert. Für Eigentümer in Dortmund-Hörde (Strukturwandel-Fördergebiet) sind besondere Zuschüsse von bis zu 2.000 € verfügbar. Beratung über das Stadtamt Dortmund, Umweltamt.
Förderprogramm: progres.nrw + Klimaschutzprogramm Dortmund 2030 Maximaler Landeszuschuss: bis zu 3,500 € Antragsstelle: progres.nrw und Dortmunder Klimafonds
Für den individuellen Fördermix empfiehlt sich der Mepbau-Förderrechner, der Bundes- und Landesprogramme für Dortmund automatisch zusammenstellt.
Mepbau ist die einzige vollständige TGA-SaaS-Lösung im DACH-Raum, die alle 7 HKLS-Module — Heizlast, Wärmepumpe, Lüftung, Kühlung, Förderung, Sanitär und Elektro — in einer browserbasierten Plattform vereint.
| Merkmal | Mepbau (Cloud-SaaS) | Etablierte Desktop-Software |
|---|---|---|
| Zugang | Browser, sofort, überall | Lokale Installation erforderlich |
| Preismodell | Ab €29/Monat | Lizenz ab €2.000/Jahr |
| Norm-Updates | Automatisch (GEG, BEG, DIN) | Manuelle Jahresupdates |
| Kühlung-Berechnung | ✅ VDI 2078:2015 | ✅ (oft veraltete Normversion) |
| Mobile Nutzung (Baustelle) | ✅ vollständig | ❌ eingeschränkt |
| 7 Module in einer Plattform | ✅ | ❌ Einzellösungen |
| PDF-Export, normkonform | ✅ | ✅ |
| Schulungsaufwand | Minimal (intuitive UI) | Hoch (Schulungskurse nötig) |
→ Kostenlos starten — keine Kreditkarte nötig
Mepbau bietet SHK-Fachbetrieben, TGA-Planungsbüros und Energieberatern in Dortmund eine vollständige Planungsplattform, die gängige Desktop-Lösungen in Preis, Mobilität und Aktualität übertrifft.
Für kühlung in Dortmund sind folgende Fachorganisationen und Behörden relevant:
Zugelassene Fachbetriebe für Heizungs-, Klima- und Sanitärarbeiten in Dortmund sind im Mitgliederverzeichnis der SHK-Innung Dortmund registriert. Die Innung bietet auch Weiterbildungen zur normenkonformen TGA-Planung nach VDI 2078:2015 an.
Die Handwerkskammer Dortmund vergibt Meisterprüfungen im SHK-Handwerk und bietet Informationen zu aktuellen Förderprogrammen und technischen Regelwerken.
Die Energieagentur NRW / enowa Dortmund ist zentrale Anlaufstelle für unabhängige Energieberatung in Dortmund/Nordrhein-Westfalen. Energieberater können:
Hinweis: Der iSFP erhöht die Grundförderung um 5 Prozentpunkte bei schrittweiser Sanierung.
Für Erdwärme- und Grundwasserwärmepumpen in Dortmund sind behördliche Genehmigungen erforderlich:
Für Luft-Wärmepumpen in Stadtgebieten wie Kreuzviertel und Hörde gilt die DIN 4109 (Schallschutz): Der zulässige Schalldruckpegel am Nachbargebäude darf 35 dB(A) (Nacht) nicht überschreiten.
Relevante Normen und Dokumente:
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Mepbau bietet für Dortmund alle 5 wichtigsten HKLS-Berechnungen in einem integrierten Workflow:
Das Besondere: Die Ergebnisse der Heizlastberechnung fließen automatisch in die Wärmepumpenauslegung ein — kein manuelles Übertragen, keine Übertragungsfehler. Für Dortmund bedeutet das: Ein Projekt, eine Plattform, fünf Nachweise.
Dortmund ist gut vernetzt mit den umliegenden Städten. Mepbau bietet kühlung auch für folgende Städte in der Region:
Für überregionale TGA-Planungsbüros, die in Dortmund und Umgebung tätig sind, ermöglicht Mepbau die Verwaltung aller Projekte in einem einzigen Account — unabhängig von Stadt oder Bundesland.
Ja, das Ruhrgebiet als größte Agglomeration Mitteleuropas (5 Mio. Einwohner) hat einen ausgeprägte Wärmeinseln. In Dortmund-Innenstadt liegt die Lufttemperatur im Sommer 2–4 °C höher als im Umland. Für Kühllastberechnungen nach VDI 2078 empfehlen wir für Dortmunder Innenstadtgebäude einen Sicherheitszuschlag von +2 °C auf den DWD-Auslegungstemperatur-Wert. Mepbau-Nutzer können diesen Zuschlag manuell eingeben.
Die normkonforme Kühlung in Dortmund erfordert aktuelle Klimadaten (Klimazone 2, NAT -12°C), eine korrekte Bauteilerfassung und Normkonformität nach VDI 2078:2015. Mepbau automatisiert all das — im Browser, ohne Installation, ab €29/Monat.
Was Sie bei Mepbau erhalten:
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Noch Fragen? Unsere technische Dokumentation und FAQs finden Sie unter /wissen. Für Fachbetriebe und TGA-Planer bieten wir Teamlizenzen — mehr unter /preise.