Lüftungsberechnung für Berlin — jetzt starten
Nutzen Sie die Mepbau-Plattform für normkonforme lüftungsberechnung — 7 Module, 10+ Normen, direkt im Browser.
Preise ansehenLüftungskonzept für Berlin nach DIN 1946-6. Pflichtnachweis bei Sanierung. KWL-Auslegung und Lüftungsberechnung online — kostenlos testen.

Foto: Yousef Espanioly / Unsplash
Nutzen Sie die Mepbau-Plattform für normkonforme lüftungsberechnung — 7 Module, 10+ Normen, direkt im Browser.
Preise ansehenDie normengerechte Lüftung ist Grundlage jeder seriösen TGA-Planung in Berlin. Ob Neubau, Sanierung oder Heizungstausch — ohne präzise Berechnung nach DIN 1946-6:2019-12 riskieren Planer und Handwerker Überdimensionierung, Fördermittelversagen und rechtliche Haftung.
Mepbau ist die einzige browserbasierte TGA-Planungssoftware, die Lüftung speziell für Berlin — mit voreingestellten Klimadaten der Klimazone 2 (Normaußentemperatur -14°C) — vollständig normkonform durchführt. Kein Download. Keine Installation. Ab €29/Monat.
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Das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 ist bei jeder Sanierung und jedem Neubau Pflicht. Mepbau berechnet Luftmengen, Überströmung und Geräteauswahl für 55 KWL-Geräte. In Berlin gelten dabei besondere Rahmenbedingungen: Die Stadt liegt in der DIN-Klimazone 2 mit einer Normaußentemperatur von -14°C gemäß DIN EN 12831-1:2017 und dem nationalen Anhang DIN/TS 12831-1:2020. Diese Parameter bestimmen maßgeblich, wie berechnen in Berlin korrekt berechnet werden muss.
Seit DIN 1946-6:2019-12 ist das Lüftungskonzept bei energetischer Sanierung gesetzlich vorgeschrieben — auch für Einfamilienhäuser. Ohne Lüftungskonzept drohen Schimmelschäden durch erhöhte Luftdichtheit (n50 < 3 h⁻¹ nach EnEV). Kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) mit Wärmerückgewinnung spart 60–70 % der Lüftungswärmeverluste gegenüber Fensterlüftung und ist Voraussetzung für KfW-Effizienzhaus-40-Zertifizierung.
Mit einem Altbauanteil von rund 65% des Gebäudebestands in Berlin stellt die normengerechte Berechnung eine besondere Herausforderung dar: Bestandsgebäude verfügen häufig über unzureichende Dämmung, nicht dokumentierte Bauteilaufbauten und abweichende Raumgeometrien. Mepbau löst diese Herausforderung durch eine vollständig browserbasierte TGA-Planungssoftware, die alle relevanten Normvorgaben — DIN 1946-6:2019-12 — automatisch berücksichtigt und so normkonforme Ergebnisse liefert.
Berlin liegt in der Klimazone 2 mit einer Normaußentemperatur von -14 °C. Das Berliner Kontinentalklima ist durch heiße Sommer (Hitzeinseleffekt: bis 40 °C in der Innenstadt) und kalte Winter gekennzeichnet. Die Stadtstruktur — kompakte Blockrandbebauung in der Innenstadt, Plattenbausiedlungen in den Außenbezirken — erfordert sehr unterschiedliche TGA-Konzepte. Klimazone 2 gilt für Berlin gesamt; Randbezirke wie Köpenick tendieren klimatisch Richtung Zone 3.
Für die TGA-Planung in Berlin sind folgende klimatische Kenngrößen maßgeblich:
| Parameter | Wert |
|---|---|
| DIN-Klimazone | 2 |
| Normaußentemperatur (NAT) | -14°C |
| Bundesland | Berlin |
| Typische Altbau-Baujahre | 1900–1940 (Altbau) und 1960–1990 (Plattenbau) |
| Gebäudetyp-Schwerpunkt | Gründerzeit und Plattenbau (WBS 70) |
| Altbauanteil | ca. 65% |
Das Klima in Berlin mit seinen typischen Außenbedingungen prägt das Lüftungskonzept erheblich: Norm-Außentemperaturen von -14°C erfordern hocheffiziente Wärmerückgewinnung (≥75% nach DIN 1946-6), um die Energiebilanz im Gleichgewicht zu halten.
Berlin hat einen der heterogensten Gebäudebestände Deutschlands: Gründerzeit-Altbauten (1880–1930) in Prenzlauer Berg, Mitte und Charlottenburg prägen die Innenstadt, während in Marzahn, Hellersdorf und Lichtenberg die Plattenbau-Siedlungen (WBS 70, P2-Typ) dominieren. Altbauten weisen typische U-Werte von 1,0–1,6 W/(m²K) auf; modernisierte Plattenbauten nach 1995 erreichen 0,3–0,5 W/(m²K). Besondere Herausforderung: Die Berliner Mietpreisbremse und der angespannte Wohnungsmarkt verzögern energetische Sanierungen im Mietsegment erheblich. Etwa 35 % des Berliner Wohngebäudebestands sind bereits saniert oder befinden sich in der Sanierungsplanung.
Charakteristische Stadtbereiche wie Prenzlauer Berg, Neukölln und Charlottenburg weisen dabei unterschiedliche Gebäudestrukturen auf: In gründerzeitlichen Quartieren dominieren Mehrfamilienhäuser mit Putzfassaden und Holzbalkendecken, während Nachkriegsgebiete durch Massivbauweise mit teilweise modernisierter Dämmung geprägt sind. Diese Heterogenität macht eine individuelle, normkonforme Berechnung unerlässlich — pauschale Erfahrungswerte führen regelmäßig zu Über- oder Unterdimensionierung.
Objekt: Kernsaniertes Altbauhaus in Berlin-Neukölln, Baujahr 1928 Nutzung: Wohngebäude 6 Wohneinheiten, je ca. 75 m² Sanierungsumfang: Fassade (U-Wert 0,18 W/(m²K)), Dach, Fenster (0,9 W/(m²K)) → KfW-55-Standard Luftdichtheit nach Sanierung: n50 = 1,2 h⁻¹ (Blower-Door-Messung)
Pflicht-Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 (Sanierung > 1/3 Fensterfläche erneuert): Für Wohnung EG links, 78 m², 2 Personen:
Berliner Besonderheit — Mehrfamilienhaus: Bei Berliner MFH mit zentraler Wärme-/Lüftungsanlage bietet sich ein zentrales KWL-System pro Treppenhaus an. Alternative: dezentrale Einzelraumlüfter (Passivhausgröße ≥ 160 m³/h WRG) — erlauben einfachere Montage ohne Kernbohrungen durch Außenwände.
Schimmelrisiko-Analyse: Bei n50 = 1,2 h⁻¹ ohne mechanische Lüftung beträgt die Feuchteschutzlüftung nur 0,24 h⁻¹ — deutlich unter dem Mindestluftwechsel nach DIN 4108-2. Ohne KWL ist Schimmelbildung innerhalb von 2–3 Jahren sehr wahrscheinlich.
KWL-Empfehlung für Berlin-Neukölln: Dezentrale Lösung mit Einzelraumlüftern (WRG ≥ 80 %), um Kernbohrungen durch denkmalgeschützte Fassaden zu vermeiden. Investition: ca. 800–1.200 € je Wohnung.
Das Lüftungskonzept für Wohngebäude in Berlin ist nach DIN 1946-6:2019-12 bei Sanierungen ab 1/3 Fensterfläche Pflicht. Die Norm definiert vier Lüftungsstufen:
| Lüftungsstufe | Beschreibung | Luftwechsel |
|---|---|---|
| Lüftung zum Feuchteschutz (LzF) | Mindestbetrieb ohne Nutzung | 0,3 h⁻¹ |
| Reduzierte Lüftung (RL) | Mindestnutzung, kurze Abwesenheit | 0,5 × n_NE |
| Nennlüftung (NL) | Normalbetrieb bei Vollbelegung | n_NE |
| Intensivlüftung (IL) | Stoßlüftung, temporär erhöhter Bedarf | 1,5 × n_NE |
Berechnung des Nennluftvolumenstroms (n_NE): Abhängig von Gebäudevolumen, Personenanzahl und Nutzungsart. Berlin-typische Wohngebäude erfordern 25–40 m³/h pro Nutzer (DIN 1946-6, Abschnitt 5.4).
Wärmerückgewinnung (WRG): KWL-Anlagen mit WRG ≥ 75% sind Voraussetzung für KfW-Effizienzhaus-Zertifizierung.
VDI 6022 (Hygiene)
Schritt 1 — Gebäudedaten: Nutzungszone, Raumgrößen, Personenzahl. Schritt 2 — Lüftungsstufen: Berechnung Nennlüftung, Reduzierte Lüftung und Intensivlüftung nach DIN 1946-6 Tabelle 4. Schritt 3 — Überströmung: Automatische Berechnung der Überströmöffnungen zwischen Zu- und Abluftbereichen. Schritt 4 — KWL-Geräteauswahl: 55 Geräte aus der Mepbau-Datenbank, gefiltert nach Luftmenge, Wärmerückgewinnung (≥ 75 %) und Schallpegel. Schritt 5 — Lüftungskonzept PDF: DIN-1946-6-konformes Dokument für Baugenehmigung und Energieberater-Nachweis.
Bei der Lüftung in Berlin lässt sich die Investitionsförderung durch Kombinieren von Bundes- und Landesprogrammen erheblich steigern.
Für lüftung-relevante Maßnahmen (insbesondere Wärmepumpeninstallation) gilt 2026 die BEG-Förderstruktur mit bis zu 70% Zuschuss:
Das Land Berlin fördert energetische Sanierungen über das BENE-Programm (Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung). Wärmepumpen in Wohngebäuden erhalten bis zu 4.000 € Landesförderung zusätzlich zur Bundesförderung BEG. Die Investitionsbank Berlin (IBB) bietet ergänzend zinsgünstige Darlehen ab 0,75 % für energetische Sanierungen. Der BEK 2030 (Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm) sieht bis 2030 eine vollständige Wärmedekarbonisierung des Gebäudebestands vor.
Förderprogramm: BENE / IBB Wohngebäude Kredit Berlin Maximaler Landeszuschuss: bis zu 4,000 € Antragsstelle: BENE Berlin (Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung)
Für den individuellen Fördermix empfiehlt sich der Mepbau-Förderrechner, der Bundes- und Landesprogramme für Berlin automatisch zusammenstellt.
Mepbau ist die einzige vollständige TGA-SaaS-Lösung im DACH-Raum, die alle 7 HKLS-Module — Heizlast, Wärmepumpe, Lüftung, Kühlung, Förderung, Sanitär und Elektro — in einer browserbasierten Plattform vereint.
| Merkmal | Mepbau (Cloud-SaaS) | Etablierte Desktop-Software |
|---|---|---|
| Zugang | Browser, sofort, überall | Lokale Installation erforderlich |
| Preismodell | Ab €29/Monat | Lizenz ab €2.000/Jahr |
| Norm-Updates | Automatisch (GEG, BEG, DIN) | Manuelle Jahresupdates |
| Lüftung-Berechnung | ✅ DIN 1946-6:2019-12 | ✅ (oft veraltete Normversion) |
| Mobile Nutzung (Baustelle) | ✅ vollständig | ❌ eingeschränkt |
| 7 Module in einer Plattform | ✅ | ❌ Einzellösungen |
| PDF-Export, normkonform | ✅ | ✅ |
| Schulungsaufwand | Minimal (intuitive UI) | Hoch (Schulungskurse nötig) |
→ Kostenlos starten — keine Kreditkarte nötig
Mepbau bietet SHK-Fachbetrieben, TGA-Planungsbüros und Energieberatern in Berlin eine vollständige Planungsplattform, die gängige Desktop-Lösungen in Preis, Mobilität und Aktualität übertrifft.
Für lüftung in Berlin sind folgende Fachorganisationen und Behörden relevant:
Zugelassene Fachbetriebe für Heizungs-, Klima- und Sanitärarbeiten in Berlin sind im Mitgliederverzeichnis der SHK-Innung Berlin registriert. Die Innung bietet auch Weiterbildungen zur normenkonformen TGA-Planung nach DIN 1946-6:2019-12 an.
Die Handwerkskammer Berlin vergibt Meisterprüfungen im SHK-Handwerk und bietet Informationen zu aktuellen Förderprogrammen und technischen Regelwerken.
Die Berliner Energieagentur (BEA) ist zentrale Anlaufstelle für unabhängige Energieberatung in Berlin/Berlin. Energieberater können:
Hinweis: Der iSFP erhöht die Grundförderung um 5 Prozentpunkte bei schrittweiser Sanierung.
Für Erdwärme- und Grundwasserwärmepumpen in Berlin sind behördliche Genehmigungen erforderlich:
Für Luft-Wärmepumpen in Stadtgebieten wie Prenzlauer Berg und Neukölln gilt die DIN 4109 (Schallschutz): Der zulässige Schalldruckpegel am Nachbargebäude darf 35 dB(A) (Nacht) nicht überschreiten.
Relevante Normen und Dokumente:
Lüftung für Berlin jetzt berechnen →
Mepbau bietet für Berlin alle 5 wichtigsten HKLS-Berechnungen in einem integrierten Workflow:
Das Besondere: Die Ergebnisse der Heizlastberechnung fließen automatisch in die Wärmepumpenauslegung ein — kein manuelles Übertragen, keine Übertragungsfehler. Für Berlin bedeutet das: Ein Projekt, eine Plattform, fünf Nachweise.
Berlin ist gut vernetzt mit den umliegenden Städten. Mepbau bietet lüftung auch für folgende Städte in der Region:
Für überregionale TGA-Planungsbüros, die in Berlin und Umgebung tätig sind, ermöglicht Mepbau die Verwaltung aller Projekte in einem einzigen Account — unabhängig von Stadt oder Bundesland.
In Berlin gilt: Bei Sanierung von mehr als 1/3 der Fenster oder Gebäudehülle ist ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 erforderlich. Die Berliner Bauordnung (BauO Bln §46) schreibt ausreichende Belüftung aller Aufenthaltsräume vor. Besonders in Berliner Miethäusern (Mietrecht!) ist das Lüftungskonzept wichtig: Bei Schimmelproblemen durch fehlende Lüftung nach Sanierung haftet der Vermieter. Mepbau erstellt das Lüftungskonzept digital — DIN-1946-6-konformes PDF inklusive.
Die normkonforme Lüftung in Berlin erfordert aktuelle Klimadaten (Klimazone 2, NAT -14°C), eine korrekte Bauteilerfassung und Normkonformität nach DIN 1946-6:2019-12. Mepbau automatisiert all das — im Browser, ohne Installation, ab €29/Monat.
Was Sie bei Mepbau erhalten:
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Noch Fragen? Unsere technische Dokumentation und FAQs finden Sie unter /wissen. Für Fachbetriebe und TGA-Planer bieten wir Teamlizenzen — mehr unter /preise.