Kühllastberechnung für Frankfurt am Main — jetzt starten
Nutzen Sie die Mepbau-Plattform für normkonforme kühllastberechnung — 7 Module, 10+ Normen, direkt im Browser.
Preise ansehenKühllastberechnung für Gebäude in Frankfurt am Main nach VDI 2078. Klimaanlage richtig dimensionieren — online, normkonform, sofortiger PDF-Export.

Foto: Gabriel Menchaca / Unsplash
Nutzen Sie die Mepbau-Plattform für normkonforme kühllastberechnung — 7 Module, 10+ Normen, direkt im Browser.
Preise ansehenDie normengerechte Kühlung ist Grundlage jeder seriösen TGA-Planung in Frankfurt am Main. Ob Neubau, Sanierung oder Heizungstausch — ohne präzise Berechnung nach VDI 2078:2015 riskieren Planer und Handwerker Überdimensionierung, Fördermittelversagen und rechtliche Haftung.
Mepbau ist die einzige browserbasierte TGA-Planungssoftware, die Kühlung speziell für Frankfurt am Main — mit voreingestellten Klimadaten der Klimazone 2 (Normaußentemperatur -12°C) — vollständig normkonform durchführt. Kein Download. Keine Installation. Ab €29/Monat.
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Die Kühllastberechnung nach VDI 2078 ermittelt den maximalen Kühlleistungsbedarf für Klimaanlagen, Split-Geräte und Kältemaschinen — für Wohn- und Nichtwohngebäude. In Frankfurt am Main gelten dabei besondere Rahmenbedingungen: Die Stadt liegt in der DIN-Klimazone 2 mit einer Normaußentemperatur von -12°C gemäß DIN EN 12831-1:2017 und dem nationalen Anhang DIN/TS 12831-1:2020. Diese Parameter bestimmen maßgeblich, wie berechnen in Frankfurt am Main korrekt berechnet werden muss.
Deutschland erlebt seit 2018 jährlich mehr als 20 heiße Tage (> 30 °C). In Bürogebäuden gilt ASR A3.5: Bei Lufttemperaturen > 30 °C sind Maßnahmen des Arbeitgebers Pflicht. Die Kühllastberechnung nach VDI 2078 verhindert Überdimensionierung (30–50 % der Anlagen sind zu groß ausgelegt) und sichert wirtschaftlichen Betrieb. Mit F-Gas-Verordnung 2027 (Phase-down HFC) werden korrekt ausgelegte R290/R32-Anlagen wichtiger denn je.
Mit einem Altbauanteil von rund 48% des Gebäudebestands in Frankfurt am Main stellt die normengerechte Berechnung eine besondere Herausforderung dar: Bestandsgebäude verfügen häufig über unzureichende Dämmung, nicht dokumentierte Bauteilaufbauten und abweichende Raumgeometrien. Mepbau löst diese Herausforderung durch eine vollständig browserbasierte TGA-Planungssoftware, die alle relevanten Normvorgaben — VDI 2078:2015 — automatisch berücksichtigt und so normkonforme Ergebnisse liefert.
Frankfurt am Main liegt in der Klimazone 2 mit einer Normaußentemperatur von -12 °C. Die Lage im Rhein-Main-Tiefland sorgt für ein gemäßigtes Klima. Frankfurt ist als Bankenmetropole und Verkehrsknotenpunkt bekannt — der hohe Anteil an Bürogebäuden und Hochhäusern stellt besondere Anforderungen an Kühllast- und Lüftungsberechnungen. Der Frankfurter Flughafen beeinflusst die lokale Meteorologie und ist in der Lärmschutzplanung zu berücksichtigen.
Für die TGA-Planung in Frankfurt am Main sind folgende klimatische Kenngrößen maßgeblich:
| Parameter | Wert |
|---|---|
| DIN-Klimazone | 2 |
| Normaußentemperatur (NAT) | -12°C |
| Bundesland | Hessen |
| Typische Altbau-Baujahre | 1950–1975 |
| Gebäudetyp-Schwerpunkt | Nachkriegsbau und Hochhausbebauung |
| Altbauanteil | ca. 48% |
Die Kühllastberechnung nach VDI 2078 berücksichtigt Frankfurt am Main-spezifische Klimadaten: Außentemperaturen, solare Einstrahlung und lokale Gebäudeausrichtung bestimmen, wie hoch die Kühllast in Büro- und Gewerbegebäuden ausfällt.
Frankfurt am Main hat einen vergleichsweise modernen Gebäudebestand: Der Kriegsschaden im Zweiten Weltkrieg und der anschließende Wiederaufbau haben viele Nachkriegsgebäude aus den 1950er bis 1970er Jahren hinterlassen. Diese weisen U-Werte von 0,9–1,4 W/(m²K) auf. Der Altbauanteil von 48 % ist niedriger als in München oder Berlin. Sachsenhausen und das Nordend bewahren noch Gründerzeit-Bausubstanz. Besonderheit Frankfurt: Der hohe Anteil an Bürohochhäusern erfordert spezialisierte TGA-Planung für Klimatechnik, Brandschutz und Gebäudeautomation — hier dominieren TGA-Ingenieurbüros gegenüber klassischen SHK-Betrieben.
Charakteristische Stadtbereiche wie Sachsenhausen, Nordend und Bornheim weisen dabei unterschiedliche Gebäudestrukturen auf: In gründerzeitlichen Quartieren dominieren Mehrfamilienhäuser mit Putzfassaden und Holzbalkendecken, während Nachkriegsgebiete durch Massivbauweise mit teilweise modernisierter Dämmung geprägt sind. Diese Heterogenität macht eine individuelle, normkonforme Berechnung unerlässlich — pauschale Erfahrungswerte führen regelmäßig zu Über- oder Unterdimensionierung.
Objekt: Frankfurter Hochhaus-Büroetage, 22. Stockwerk, EZB-Viertel Gekühlte Fläche: 650 m² (Großraumbüro), Vorhangfassade 80 % Glasanteil Auslegungstag Frankfurt: 27. Juli, T_ext,max = 37,8 °C (Hitzewelle 2019 Referenz) Belegte Arbeitsplätze: 85, davon 20 % Außendienst (Gleichzeitigkeit 80 %)
Kühllastberechnung VDI 2078 (Hochhauskorrektur): Für Hochhäuser ab dem 10. Stockwerk gelten erhöhte solare Einstrahlung und Winddynamik. DWD-Strahlungsdaten für Frankfurt (Messstation Sachsenhausen): 820 W/m² am Auslegungstag 27.7., 13:00 Uhr.
Interne Lasten (68 Personen gleichzeitig):
Solare Kühllast (Süd- und West-Fassade, 80 % Glas):
Transmissions: vernachlässigbar (hohe Winddynamik, gutes Glas-U-Wert 0,7)
Gesamtkühllast: ca. 109.440 W → Empfehlung: 110 kW Kälteleistung Lösung: Fernkälte Frankfurt (Mainova) — wirtschaftlicher als eigenständige Kältemaschine ab 80 kW Leistung.
Die Kühllastberechnung für Gebäude in Frankfurt am Main erfolgt nach VDI 2078:2015. Die Norm unterscheidet:
Innere Lasten: Abwärme von Personen (70 W/Person bei Büroarbeit), EDV-Anlagen (typisch 100–300 W/Arbeitsplatz), Beleuchtung (8–15 W/m² bei LED).
Äußere Lasten (solare Einstrahlung): Abhängig von Fassadenausrichtung und -verglasung. Südfassaden erzielen in Frankfurt am Main bis zu 650 W/m² Direkteinstrahlung (VDI 2078, Tabelle A1).
Berechnungsverfahren:
F-Gas-Verordnung (EU) 2024/573: Ab 01.01.2027 gilt der vollständige Ausstieg aus F-Gasen mit GWP >150. Kaltemittel R290 (Propan) und R32 sind die Übergangslösungen.
DIN EN ISO 13791 (Sommerlicher Wärmeschutz)
Schritt 1 — Gebäudegeometrie: Grundriss, Orientierung, Verglasungsanteil. Schritt 2 — Interne Lasten: Personen, Beleuchtung, EDV-Geräte nach VDI 2078 Tabelle 2. Schritt 3 — Solare Einstrahlung: Automatisch aus Klimazone und Orientierung. Schritt 4 — Kühllastprofil: Stündliche Simulation für Auslegungstag (Designtag nach TRY-Klimadaten). Schritt 5 — 53 Klimageräte-Datenbank: Auswahl nach Kühllast, EER, Kältemittel und Schallleistungspegel.
Bei der Kühlung in Frankfurt am Main lässt sich die Investitionsförderung durch Kombinieren von Bundes- und Landesprogrammen erheblich steigern.
Für kühlung-relevante Maßnahmen (insbesondere Wärmepumpeninstallation) gilt 2026 die BEG-Förderstruktur mit bis zu 70% Zuschuss:
Das Land Hessen fördert energetische Sanierungen über die WIBank Hessen. Das Hessische Energieeinspar-Investitionsprogramm (HEIP) bietet Zuschüsse von bis zu 3.000 € für Wärmepumpeninstallationen in Bestandsgebäuden — kombinierbar mit BEG. Die KEA Hessen bietet kostenlose Energieberatung und Förderberatung in Frankfurt. Für Mehrfamilienhäuser in Frankfurt stehen über die Städtische KfW-Kombi-Programme zusätzliche Zuschüsse von bis zu 5.000 € pro Wohneinheit bereit.
Förderprogramm: Hessisches Energieeinspar-Investitionsprogramm (HEIP) Maximaler Landeszuschuss: bis zu 3,000 € Antragsstelle: WIBank Hessen Energieeffizienzkredit
Für den individuellen Fördermix empfiehlt sich der Mepbau-Förderrechner, der Bundes- und Landesprogramme für Frankfurt am Main automatisch zusammenstellt.
Mepbau ist die einzige vollständige TGA-SaaS-Lösung im DACH-Raum, die alle 7 HKLS-Module — Heizlast, Wärmepumpe, Lüftung, Kühlung, Förderung, Sanitär und Elektro — in einer browserbasierten Plattform vereint.
| Merkmal | Mepbau (Cloud-SaaS) | Etablierte Desktop-Software |
|---|---|---|
| Zugang | Browser, sofort, überall | Lokale Installation erforderlich |
| Preismodell | Ab €29/Monat | Lizenz ab €2.000/Jahr |
| Norm-Updates | Automatisch (GEG, BEG, DIN) | Manuelle Jahresupdates |
| Kühlung-Berechnung | ✅ VDI 2078:2015 | ✅ (oft veraltete Normversion) |
| Mobile Nutzung (Baustelle) | ✅ vollständig | ❌ eingeschränkt |
| 7 Module in einer Plattform | ✅ | ❌ Einzellösungen |
| PDF-Export, normkonform | ✅ | ✅ |
| Schulungsaufwand | Minimal (intuitive UI) | Hoch (Schulungskurse nötig) |
→ Kostenlos starten — keine Kreditkarte nötig
Mepbau bietet SHK-Fachbetrieben, TGA-Planungsbüros und Energieberatern in Frankfurt am Main eine vollständige Planungsplattform, die gängige Desktop-Lösungen in Preis, Mobilität und Aktualität übertrifft.
Für kühlung in Frankfurt am Main sind folgende Fachorganisationen und Behörden relevant:
Zugelassene Fachbetriebe für Heizungs-, Klima- und Sanitärarbeiten in Frankfurt am Main sind im Mitgliederverzeichnis der SHK-Fachverband Hessen registriert. Die Innung bietet auch Weiterbildungen zur normenkonformen TGA-Planung nach VDI 2078:2015 an.
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main vergibt Meisterprüfungen im SHK-Handwerk und bietet Informationen zu aktuellen Förderprogrammen und technischen Regelwerken.
Die KEA Hessen (Klimaschutz- und Energieagentur Hessen) ist zentrale Anlaufstelle für unabhängige Energieberatung in Frankfurt am Main/Hessen. Energieberater können:
Hinweis: Der iSFP erhöht die Grundförderung um 5 Prozentpunkte bei schrittweiser Sanierung.
Für Erdwärme- und Grundwasserwärmepumpen in Frankfurt am Main sind behördliche Genehmigungen erforderlich:
Für Luft-Wärmepumpen in Stadtgebieten wie Sachsenhausen und Nordend gilt die DIN 4109 (Schallschutz): Der zulässige Schalldruckpegel am Nachbargebäude darf 35 dB(A) (Nacht) nicht überschreiten.
Relevante Normen und Dokumente:
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Mepbau bietet für Frankfurt am Main alle 5 wichtigsten HKLS-Berechnungen in einem integrierten Workflow:
Das Besondere: Die Ergebnisse der Heizlastberechnung fließen automatisch in die Wärmepumpenauslegung ein — kein manuelles Übertragen, keine Übertragungsfehler. Für Frankfurt am Main bedeutet das: Ein Projekt, eine Plattform, fünf Nachweise.
Frankfurt am Main ist gut vernetzt mit den umliegenden Städten. Mepbau bietet kühlung auch für folgende Städte in der Region:
Für überregionale TGA-Planungsbüros, die in Frankfurt am Main und Umgebung tätig sind, ermöglicht Mepbau die Verwaltung aller Projekte in einem einzigen Account — unabhängig von Stadt oder Bundesland.
Ja, Mainova bietet in Frankfurt Fernkälte für Gewerbegebäude ab ca. 80 kW Kälteleistung an. Besonders im Bankenviertel und in der Innenstadt ist Fernkälte wirtschaftlich: kein Wartungsaufwand, keine Kältemittelrisiken, keine Dachinstallationen. Vergleich: Eigene Kältemaschine 100 kW kostet ca. 60.000 € + Wartung vs. Fernkälte-Anschluss: ca. 15.000 € Anschlussgebühr + Verbrauchsgebühren. Break-Even-Analyse: Bei > 1.500 Volllaststunden/Jahr ist Fernkälte meist günstiger.
Die normkonforme Kühlung in Frankfurt am Main erfordert aktuelle Klimadaten (Klimazone 2, NAT -12°C), eine korrekte Bauteilerfassung und Normkonformität nach VDI 2078:2015. Mepbau automatisiert all das — im Browser, ohne Installation, ab €29/Monat.
Was Sie bei Mepbau erhalten:
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Noch Fragen? Unsere technische Dokumentation und FAQs finden Sie unter /wissen. Für Fachbetriebe und TGA-Planer bieten wir Teamlizenzen — mehr unter /preise.