Lüftungsberechnung für Frankfurt am Main — jetzt starten
Nutzen Sie die Mepbau-Plattform für normkonforme lüftungsberechnung — 7 Module, 10+ Normen, direkt im Browser.
Preise ansehenLüftungskonzept für Frankfurt am Main nach DIN 1946-6. Pflichtnachweis bei Sanierung. KWL-Auslegung und Lüftungsberechnung online — kostenlos testen.

Foto: Leonhard Niederwimmer / Unsplash
Nutzen Sie die Mepbau-Plattform für normkonforme lüftungsberechnung — 7 Module, 10+ Normen, direkt im Browser.
Preise ansehenDie normengerechte Lüftung ist Grundlage jeder seriösen TGA-Planung in Frankfurt am Main. Ob Neubau, Sanierung oder Heizungstausch — ohne präzise Berechnung nach DIN 1946-6:2019-12 riskieren Planer und Handwerker Überdimensionierung, Fördermittelversagen und rechtliche Haftung.
Mepbau ist die einzige browserbasierte TGA-Planungssoftware, die Lüftung speziell für Frankfurt am Main — mit voreingestellten Klimadaten der Klimazone 2 (Normaußentemperatur -12°C) — vollständig normkonform durchführt. Kein Download. Keine Installation. Ab €29/Monat.
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Das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 ist bei jeder Sanierung und jedem Neubau Pflicht. Mepbau berechnet Luftmengen, Überströmung und Geräteauswahl für 55 KWL-Geräte. In Frankfurt am Main gelten dabei besondere Rahmenbedingungen: Die Stadt liegt in der DIN-Klimazone 2 mit einer Normaußentemperatur von -12°C gemäß DIN EN 12831-1:2017 und dem nationalen Anhang DIN/TS 12831-1:2020. Diese Parameter bestimmen maßgeblich, wie berechnen in Frankfurt am Main korrekt berechnet werden muss.
Seit DIN 1946-6:2019-12 ist das Lüftungskonzept bei energetischer Sanierung gesetzlich vorgeschrieben — auch für Einfamilienhäuser. Ohne Lüftungskonzept drohen Schimmelschäden durch erhöhte Luftdichtheit (n50 < 3 h⁻¹ nach EnEV). Kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) mit Wärmerückgewinnung spart 60–70 % der Lüftungswärmeverluste gegenüber Fensterlüftung und ist Voraussetzung für KfW-Effizienzhaus-40-Zertifizierung.
Mit einem Altbauanteil von rund 48% des Gebäudebestands in Frankfurt am Main stellt die normengerechte Berechnung eine besondere Herausforderung dar: Bestandsgebäude verfügen häufig über unzureichende Dämmung, nicht dokumentierte Bauteilaufbauten und abweichende Raumgeometrien. Mepbau löst diese Herausforderung durch eine vollständig browserbasierte TGA-Planungssoftware, die alle relevanten Normvorgaben — DIN 1946-6:2019-12 — automatisch berücksichtigt und so normkonforme Ergebnisse liefert.
Frankfurt am Main liegt in der Klimazone 2 mit einer Normaußentemperatur von -12 °C. Die Lage im Rhein-Main-Tiefland sorgt für ein gemäßigtes Klima. Frankfurt ist als Bankenmetropole und Verkehrsknotenpunkt bekannt — der hohe Anteil an Bürogebäuden und Hochhäusern stellt besondere Anforderungen an Kühllast- und Lüftungsberechnungen. Der Frankfurter Flughafen beeinflusst die lokale Meteorologie und ist in der Lärmschutzplanung zu berücksichtigen.
Für die TGA-Planung in Frankfurt am Main sind folgende klimatische Kenngrößen maßgeblich:
| Parameter | Wert |
|---|---|
| DIN-Klimazone | 2 |
| Normaußentemperatur (NAT) | -12°C |
| Bundesland | Hessen |
| Typische Altbau-Baujahre | 1950–1975 |
| Gebäudetyp-Schwerpunkt | Nachkriegsbau und Hochhausbebauung |
| Altbauanteil | ca. 48% |
Das Klima in Frankfurt am Main mit seinen typischen Außenbedingungen prägt das Lüftungskonzept erheblich: Norm-Außentemperaturen von -12°C erfordern hocheffiziente Wärmerückgewinnung (≥75% nach DIN 1946-6), um die Energiebilanz im Gleichgewicht zu halten.
Frankfurt am Main hat einen vergleichsweise modernen Gebäudebestand: Der Kriegsschaden im Zweiten Weltkrieg und der anschließende Wiederaufbau haben viele Nachkriegsgebäude aus den 1950er bis 1970er Jahren hinterlassen. Diese weisen U-Werte von 0,9–1,4 W/(m²K) auf. Der Altbauanteil von 48 % ist niedriger als in München oder Berlin. Sachsenhausen und das Nordend bewahren noch Gründerzeit-Bausubstanz. Besonderheit Frankfurt: Der hohe Anteil an Bürohochhäusern erfordert spezialisierte TGA-Planung für Klimatechnik, Brandschutz und Gebäudeautomation — hier dominieren TGA-Ingenieurbüros gegenüber klassischen SHK-Betrieben.
Charakteristische Stadtbereiche wie Sachsenhausen, Nordend und Bornheim weisen dabei unterschiedliche Gebäudestrukturen auf: In gründerzeitlichen Quartieren dominieren Mehrfamilienhäuser mit Putzfassaden und Holzbalkendecken, während Nachkriegsgebiete durch Massivbauweise mit teilweise modernisierter Dämmung geprägt sind. Diese Heterogenität macht eine individuelle, normkonforme Berechnung unerlässlich — pauschale Erfahrungswerte führen regelmäßig zu Über- oder Unterdimensionierung.
Objekt: Neubau-Eigentumswohnung Frankfurt-Bockenheim, Fertigstellung Q3 2025 Wohnfläche: 88 m², 3 Zimmer, Penthouse-Ebene Gebäudestandard: KfW-55-Standard, n50 = 0,8 h⁻¹ (Blower-Door zertifiziert) Vorgabe: Pflicht-Lüftungsanlage als Bestandteil der KfW-55-Zertifizierung
Lüftungsberechnung nach DIN 1946-6 (Neubau):
| Lüftungsstufe | Luftmenge | Betrieb |
|---|---|---|
| LF (Feuchteschutz) | 28 m³/h | Dauerbetrieb Grundlast |
| LR (Reduziert) | 55 m³/h | Abwesenheit |
| LN (Nenn) | 88 m³/h | Normalbetrieb |
| LI (Intensiv) | 132 m³/h | Kochen, Lüften |
Frankfurter Besonderheit — Feinstaub: Frankfurt am Main weist durch Straßenverkehr und Flughafennähe erhöhte Feinstaubwerte auf (PM2.5 > 15 µg/m³ an Hauptverkehrsstraßen). Für Penthouse-Ebenen empfiehlt sich ein KWL-Gerät mit F7-Filter (HEPA-Klasse) — dieser filtert 90 % der PM2.5-Partikel aus der Außenluft.
Empfohlenes KWL-Gerät: Kompaktgerät mit F7-Filter, WRG ≥ 85 %, Schallpegel ≤ 30 dB(A) im Wohnraum, eingebaut im Flur-Schrank.
KfW-55-Nachweis: Lüftungsanlage mit WRG trägt zur Einhaltung des Primärenergiebedarfs bei — ohne KWL wäre der KfW-55-Standard bei dieser Luftdichtheit nicht erreichbar.
Das Lüftungskonzept für Wohngebäude in Frankfurt am Main ist nach DIN 1946-6:2019-12 bei Sanierungen ab 1/3 Fensterfläche Pflicht. Die Norm definiert vier Lüftungsstufen:
| Lüftungsstufe | Beschreibung | Luftwechsel |
|---|---|---|
| Lüftung zum Feuchteschutz (LzF) | Mindestbetrieb ohne Nutzung | 0,3 h⁻¹ |
| Reduzierte Lüftung (RL) | Mindestnutzung, kurze Abwesenheit | 0,5 × n_NE |
| Nennlüftung (NL) | Normalbetrieb bei Vollbelegung | n_NE |
| Intensivlüftung (IL) | Stoßlüftung, temporär erhöhter Bedarf | 1,5 × n_NE |
Berechnung des Nennluftvolumenstroms (n_NE): Abhängig von Gebäudevolumen, Personenanzahl und Nutzungsart. Frankfurt am Main-typische Wohngebäude erfordern 25–40 m³/h pro Nutzer (DIN 1946-6, Abschnitt 5.4).
Wärmerückgewinnung (WRG): KWL-Anlagen mit WRG ≥ 75% sind Voraussetzung für KfW-Effizienzhaus-Zertifizierung.
VDI 6022 (Hygiene)
Schritt 1 — Gebäudedaten: Nutzungszone, Raumgrößen, Personenzahl. Schritt 2 — Lüftungsstufen: Berechnung Nennlüftung, Reduzierte Lüftung und Intensivlüftung nach DIN 1946-6 Tabelle 4. Schritt 3 — Überströmung: Automatische Berechnung der Überströmöffnungen zwischen Zu- und Abluftbereichen. Schritt 4 — KWL-Geräteauswahl: 55 Geräte aus der Mepbau-Datenbank, gefiltert nach Luftmenge, Wärmerückgewinnung (≥ 75 %) und Schallpegel. Schritt 5 — Lüftungskonzept PDF: DIN-1946-6-konformes Dokument für Baugenehmigung und Energieberater-Nachweis.
Bei der Lüftung in Frankfurt am Main lässt sich die Investitionsförderung durch Kombinieren von Bundes- und Landesprogrammen erheblich steigern.
Für lüftung-relevante Maßnahmen (insbesondere Wärmepumpeninstallation) gilt 2026 die BEG-Förderstruktur mit bis zu 70% Zuschuss:
Das Land Hessen fördert energetische Sanierungen über die WIBank Hessen. Das Hessische Energieeinspar-Investitionsprogramm (HEIP) bietet Zuschüsse von bis zu 3.000 € für Wärmepumpeninstallationen in Bestandsgebäuden — kombinierbar mit BEG. Die KEA Hessen bietet kostenlose Energieberatung und Förderberatung in Frankfurt. Für Mehrfamilienhäuser in Frankfurt stehen über die Städtische KfW-Kombi-Programme zusätzliche Zuschüsse von bis zu 5.000 € pro Wohneinheit bereit.
Förderprogramm: Hessisches Energieeinspar-Investitionsprogramm (HEIP) Maximaler Landeszuschuss: bis zu 3,000 € Antragsstelle: WIBank Hessen Energieeffizienzkredit
Für den individuellen Fördermix empfiehlt sich der Mepbau-Förderrechner, der Bundes- und Landesprogramme für Frankfurt am Main automatisch zusammenstellt.
Mepbau ist die einzige vollständige TGA-SaaS-Lösung im DACH-Raum, die alle 7 HKLS-Module — Heizlast, Wärmepumpe, Lüftung, Kühlung, Förderung, Sanitär und Elektro — in einer browserbasierten Plattform vereint.
| Merkmal | Mepbau (Cloud-SaaS) | Etablierte Desktop-Software |
|---|---|---|
| Zugang | Browser, sofort, überall | Lokale Installation erforderlich |
| Preismodell | Ab €29/Monat | Lizenz ab €2.000/Jahr |
| Norm-Updates | Automatisch (GEG, BEG, DIN) | Manuelle Jahresupdates |
| Lüftung-Berechnung | ✅ DIN 1946-6:2019-12 | ✅ (oft veraltete Normversion) |
| Mobile Nutzung (Baustelle) | ✅ vollständig | ❌ eingeschränkt |
| 7 Module in einer Plattform | ✅ | ❌ Einzellösungen |
| PDF-Export, normkonform | ✅ | ✅ |
| Schulungsaufwand | Minimal (intuitive UI) | Hoch (Schulungskurse nötig) |
→ Kostenlos starten — keine Kreditkarte nötig
Mepbau bietet SHK-Fachbetrieben, TGA-Planungsbüros und Energieberatern in Frankfurt am Main eine vollständige Planungsplattform, die gängige Desktop-Lösungen in Preis, Mobilität und Aktualität übertrifft.
Für lüftung in Frankfurt am Main sind folgende Fachorganisationen und Behörden relevant:
Zugelassene Fachbetriebe für Heizungs-, Klima- und Sanitärarbeiten in Frankfurt am Main sind im Mitgliederverzeichnis der SHK-Fachverband Hessen registriert. Die Innung bietet auch Weiterbildungen zur normenkonformen TGA-Planung nach DIN 1946-6:2019-12 an.
Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main vergibt Meisterprüfungen im SHK-Handwerk und bietet Informationen zu aktuellen Förderprogrammen und technischen Regelwerken.
Die KEA Hessen (Klimaschutz- und Energieagentur Hessen) ist zentrale Anlaufstelle für unabhängige Energieberatung in Frankfurt am Main/Hessen. Energieberater können:
Hinweis: Der iSFP erhöht die Grundförderung um 5 Prozentpunkte bei schrittweiser Sanierung.
Für Erdwärme- und Grundwasserwärmepumpen in Frankfurt am Main sind behördliche Genehmigungen erforderlich:
Für Luft-Wärmepumpen in Stadtgebieten wie Sachsenhausen und Nordend gilt die DIN 4109 (Schallschutz): Der zulässige Schalldruckpegel am Nachbargebäude darf 35 dB(A) (Nacht) nicht überschreiten.
Relevante Normen und Dokumente:
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Mepbau bietet für Frankfurt am Main alle 5 wichtigsten HKLS-Berechnungen in einem integrierten Workflow:
Das Besondere: Die Ergebnisse der Heizlastberechnung fließen automatisch in die Wärmepumpenauslegung ein — kein manuelles Übertragen, keine Übertragungsfehler. Für Frankfurt am Main bedeutet das: Ein Projekt, eine Plattform, fünf Nachweise.
Frankfurt am Main ist gut vernetzt mit den umliegenden Städten. Mepbau bietet lüftung auch für folgende Städte in der Region:
Für überregionale TGA-Planungsbüros, die in Frankfurt am Main und Umgebung tätig sind, ermöglicht Mepbau die Verwaltung aller Projekte in einem einzigen Account — unabhängig von Stadt oder Bundesland.
Frankfurt am Main hat durch den nahen Flughafen erhöhte Feinstaubbelastung (PM10, PM2.5) und Stickoxidkonzentrationen, besonders in den An-/Abflugschneisen (Sachsenhausen, Schwanheim). Für KWL-Anlagen in diesen Gebieten empfiehlt die KEA Hessen: Außenluftfilter mindestens F7 (ISO ePM1 ≥ 50 %) nach ISO 16890. In Direktanflug-Bereichen: F9-Filter (ISO ePM1 ≥ 85 %). Filterwechsel: alle 6 Monate statt 12 Monate.
Für Frankfurter Neubauten ist das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 Pflichtbestandteil des Bauantragsverfahrens (Hessische Bauordnung HBO). Es ist vor Baubeginn bei der Bauaufsichtsbehörde einzureichen. Mepbau erstellt das DIN-1946-6-konforme Lüftungskonzept inkl. Berechnung der Luftmengen, Überströmöffnungen und KWL-Geräteauswahl — und exportiert es als PDF für den Bauantrag.
Die normkonforme Lüftung in Frankfurt am Main erfordert aktuelle Klimadaten (Klimazone 2, NAT -12°C), eine korrekte Bauteilerfassung und Normkonformität nach DIN 1946-6:2019-12. Mepbau automatisiert all das — im Browser, ohne Installation, ab €29/Monat.
Was Sie bei Mepbau erhalten:
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